Marktgemeinde Ottobeuren
Marktplatz 16
87724 Ottobeuren
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Wer kennt‘s?


Diesen Marktplatz (ca. 1905) gab es weder in Ottobeuren, noch in Ottobrunn. Wer erkennt, um welchen Ort es sich tatsächlich handelt, bitte melden. Der Verlag von "Reinicke & Rubin" aus Dresden scheint hier was durcheinander gebracht zu haben ...



Wo stand dieses Haus? Allein die Aufschriften am Haus ergeben Hinweise: An der Hauswand steht Josef Steinmeier Zimmermeister, rechts im Bild erkennt man die Werbung von Josef Nägele, Sattler und Tapezierer (die Schrift ist allerdings nur schwer…



Eine handschriftlich verfasste Satzung einer Burschenschaft in Ottobeuren gibt Rätsel auf. Sie ist nicht datiert, es werden auch keine Namen genannt. Es könnte sich um einen ähnlichen Scherz gehandelt haben, wie bei der sogenannten…



Eine berittene Einheit posierte mit der Basilika Ottobeuren im Hintergrund. Die Aufnahme konnte zunächst nicht datiert werden. Reinhard Braun fand die Aufnahme schließlich in seinem Archiv (aus dem Nachlass seines Großvaters Georg…



Eigentlich sollten Landsturm und Landwehr laut Verfassung des Kaiserreichs nur dann mobilisiert werden, wenn der Feind im eigenen Land steht. Am 21. August wurden dennoch sowohl der Landsturm des ersten Aufgebots sowie - altersbedingt - die gedienten…



Diese außergewöhnlich schöne Fotografie dokumentiert die schwere körperliche Arbeit, die früher in der Landwirtschaft geleistet werden musste. Sie dürfte vermutlich östlich von Guggenberg aufgenommen worden sein;…



Ein sehr stimmungsvolles Bild wurde hier eingefangen: Das Kreuz, das den Galgenberg markiert, steht weit im Norden der heutigen Bergstraße. Die am Sportplatz vorbeiführende Straße „Am Galgenberg“ gab es noch nicht, der…



75 adrett gekleidete und großteils fröhliche Mädchen versammelten sich am Beginn des Schuljahres 1933/34 (früher: nach Ostern) zum Klassenfoto . Als Lehrerin hatten sie Schwester Glothildis Friebenbacher OSF. Vier der…



Begriffe wie KGN (steht für „Kampfgruppe Negus“) bzw. „Negus-Bande-Ottobeuren“ klingen eher martialisch, zumal in der Zeit des Dritten Reichs. Harmloser wird es, wenn man bedenkt, dass der Bergiff „Bande“…



Das Jahr der Aufnahme ist noch nicht eindeutig bestimmt, ca. 1935. Dirigent Hermann Köbele, der den Chor 1926 von Max Hiendlmayr übernommen hatte, sitzt rechts von Pater Maurus Zech. Mittlerweile ist die Einzelbestimmung von insgesamt 35…



Seit der Bekanntgabe im Reichsgesetzblatt vom 28. Februar 1934 galt der 1. Sonntag nach dem 29. September als einer der nationalen Feiertage des NS-Staates. Hier sollte besonders auf der Grundlage der Blut-und-Boden-Ideologie die Bedeutung der…



Es gab eine Tüte Himberbonbons und 5 Mark als Lohn für vier Drehtage - erinnert sich Wolf Köbele, der damals einen der Zwerge spielen durfte. Das Foto von Theodor Grossbach zeigt die Statisten; die zweite von links ist seine Tochter…