Marktgemeinde Ottobeuren
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12-07-2017 - Festakt zum Abschluss der Sanierungarbeiten am Schulzentrum Ottobeuren


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Nach mehr als fünf Jahren fanden die Sanierungarbeiten am Schulzentrum Ottobeuren ihren Abschluss. Die Gesamtkosten betrugen 19,3 Millionen Euro.

Redebeiträge und Grußworte gab es von Landrat Hans-Joachim Weirather, Bürgermeister German Fries, dem Regierungspräsidenten von Bayerisch-Schwaben Michael Scheufele, von den beiden Architekten Marcus Vollmann und Michael Immler, dem Elternbeirat und dem Schulleiter OStD Dr. Otto Schmid.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Unterstufenchor unter Matthias Heizmann, dem Lehrerchor und von Florian Wirth (Klavier) und Rebekka Kathan (Klarinette) mit einer Eigenkomposition. Die ökumenische Segnung nahmen Abt Johannes Schaber und Pfarrer Werner Vogl vor.

Anlässlich des Festaktes wurde eine Festschrift herausgegeben, die von der Verwaltung der Marktgemeinde Ottobeuren erstellt worden war.
Literaturzitat:
Marktgemeinde Ottobeuren (Hrsg.): Rupert-Ness-Schulen Ottobeuren. 2017. Generalsanierung der Bestandschule, Ottobeuren, 12.07.2017, 20 S., Format 18,5 x 21 cm, Auflage 2000

Eine eingehende Beschreibung der Redebeiträge muss erst noch erfolgen! Von der aktuellen Festschrift sind hier das Cover sowie die gesamte Festschrift abrufbar. Die pdf wegen der Größe (28 MB) am besten direkt hier herunterladen.
Auf den Internetseiten von Realschule und Gymnasium Ottobeuren finden sich weitere Links mit Details zur Sanierung, u.a. etlich Bilder und Sitzungvorlagen:
Allgemeine Seite zur Sanierung (mit etlichen Bildern)
Sachstandsbericht (16.07.2014)
Finanzplan (Stand 29.05.2014)

Das Cover Festschrift zur Einweihung des Schulzentrums 1974 können Sie hier abrufen!

Wie 1963 am Schulzentrum alle begann, steht hier!
Die Bayerische Staatszeitung vom 19.01.2018 druckte aus Seite 26 einen ganzseitigen Artikel von Sylvia Rustler (Pressestelle Landratsamt Unterallgäu) mit dem Titel „Klassenzimmer jetzt mit Sonnenschutz“, darin einige Angaben zu den Kosten und zur Entwicklung insb. des Gymnasiums:
„Nach derzeitigem Stand liegen die Kosten für die Sanierung bei rund 20 Millionen Euro. Getragen werden sie zu 70 Prozent vom Zweckverband Gymnasium und Realschule Ottobeuren und zu 30 Prozent von der Verwaltungsgemeinschaft Ottobeuren abzüglich eines Zuschusses von 5,6 Millionen Euro, wobei eine staatliche Nachförderung noch aussteht. (...)
Das Bestandsgebäude stammt ... aus dem Jahr 1975, geplant war es als Gesamtschule mit Tagesheim. Inzwischen umfasst der Gebäudekomplex Mittelschule, Realschule und Gymnasium. Träger der Mittelschule ist die Verwaltungsgemeinschaft Ottobeuren, Realschule und Gymnasium haben eine gemeinsame Schulleitung. Schulträger ist der Zweckverband Gymnasium und Realschule Ottobeuren. Vorsitzender des Zweckverbandes ist Landrat Weirather. Den ungedeckten Schulaufwand tragen der Landkreis Unterallgäu zu 80 Prozent und der Markt Ottobeuren zu 20 Prozent. Der Landkreis trägt zudem die Kosten für das Personal zu 100 Prozent.
Das Gymnasium war zunächst ein so genanntes Progymnasium: Die Schüler mussten nach der zehnten Klasse an ein anderes Gymnasium wechseln. Ende 2008 beschloss der Unterallgäuer Kreistag, dass in Ottobeuren auch ein Abitur möglich sein soll; 2011 absolvierten die ersten Schüler am Rupert-Ness-Gymnasium das Abitur.“
Abschließend geht der Artikel noch auf die aktuellen Schülerzahlen des Schuljahres 2017/18 ein: An der zweizügigen Mittelschule sind es 277 Schülerinnen und Schüler, auf die vierzügige Realschule gehen 665 und auf das dreizügige Gymnasium 523 Schüler.