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17.05.2019 - Eröffnung der Ausstellung „Et in arkadia ego“ von Markus Lüpertz


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Die beiden Eingangsbilder täuschen: Diether Kunerth war zwar anwesend, zum ersten Mal wurden seine Bilder jedoch nicht mit ausgestellt. Das Museum für zeitgenössische Kunst Diether Kunerth wurde allein von Markus Lüpertz bespielt.

Von Lüpertz - einem der bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart - standen in der Mitte Mai eröffneten Ausstellung nicht nur Grafiken und Plastiken im Vordergrund, im Rahmen der Pressekonferenz und der Vernissage am 17. Mai 2019 sowie bei einer Lesung am 18. Mai („Allgäuer Literaturfestival“) war es der „Malerfürst“ höchstselbst, der im Zentrum der Aufmerksamkeit stand.
Die Ausstellung läuft bis 11. August 2019; geöffnet ist von Dienstag bis Freitag (von 11 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 12 bis 17 Uhr).

Zur Ausstellung ist ein aufwändig und edel gestalteter Katalog erschienen, der insbesondere den vielen Kunstschaffenden und -interessierten als Vorlage für ein Autogramm diente. Zur Lesung am 18.05.2019 kamen 160 Besucher.

Literaturzitat:
Trägerverein Ottobeurer Kunst und Museen,Kunst und Kultur e.V. (Hrsg.): Markus Lüpertz. Et in arcadia est, Kunstverlag Till Breckner, Düsseldorf, 17.05.2019, 201 S., Auflage 500, ISBN 978-3-9394-523-86, 25 Euro

Fürs Erste sind hier 30 Fotos abrufbar, Texte und nähere Erläuterungen folgen!

Im Feuilleton der Augsburger Allgemeinen Zeitung (21.05.2019, S. 14) berichtete Klaus-Peter Mayr ausführlich über die Ausstellung („Das Genie verschlingt weiter die Welt“).

Über die Lesung am 18. Mai 2019, die im Rahmen des 4. Allgäuer Literaturfestivals stattfand, berichtete Harald Holstein für die Memminger Zeitung am 22.05.2019, S. 23 („Allgäu-Kultur“): „Künstlerischer Kampf. Maler Markus Lüpertz fühlt mit Michelangelo - und beklagt Menschenmassen“.

Dem Künstler sei herzlich gedankt, dass seine Werke im virtuellen Museum eingestellt werden dürfen. Die Urheberrechte verbleiben bei Markus Lüpertz.

Fotos und Repros: Helmut Scharpf, 05/2019