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1813 - Pater Maurus Feyerabend: Jahrbücher, Bd. 1, 764 - 1106


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Feyerabend Pater Maurus: Des ehemaligen Reichsstiftes Ottenbeuren Benediktiner Ordens in Schwaben Sämmtliche Jahrbücher, in Verbindung mit der allgemeinen Reichs- und der besondern Geschichte Schwabens diplomatisch, kritisch, und chronologisch in drei Bänden bearbeitet, sammt zwei Einleitungskapiteln über das älteste Schwaben, 1. Band (764 - 1106), Johann Baptist Ganser, Ottobeuren, 1813, 695 S.

Das Vorwort umfasst 68 Seiten (bis LXVIII), es schließt sich eine Einleitung an („Vorkenntnisse der ältesten Schwabengeschichte“, S. 1 - 83), dann das Kapitel „Erste Epoche, oder Zeitraum von Pipin dem Stammvater der karolingischen Kaiser bis auf Konrad I. oder vom Stiftungsjahre 764 bis auf das J. 911“, S. 84 - 273, weiters „Zweiter Zeitraum oder Epoche von Ludwig dem Kinde oder von der Erlöschung des karolingischen Stammes in Deutschland im J. 911 bis auf Kaiser Heinrich den zweiten den Heiligen genannt, im J. 1022.“, S. 274 - 423. Von S. 424 - 617 heißt das Kapitel „Dritter Zeitraum oder Epoche von dem Regierungs-Anfange Heinrich II, des Heiligen, im Jahre 1002 bis auf Kaiser Heinrich den Vten oder das Jahr 1106.“ Ab Seite 618 finden sich verschiedene Beilagen mit Quellentexten alter Urkunden. Die Nummerierung der Seitenzahlen ist an mehreren Stellen durcheinander geraten.

Kein Werk der Ottobeurer Geschichte wird so häufig zitiert, wie die Bände Feyerabends (1813 bis 1816).
Eine der unten angebotenen pdf-Dateien zeigt eine Musterbearbeitung der ersten 200 Seiten (also Vorwortseiten bis zur regulären Seite 130, ca. 52 MB), erstellt von Rihab Zgued.

Karl Schnieringer („Register“) hat 1941 eine Verschlagwortung aller vier Bände vorgenommen. Sein Register liegt bereits als Abschrift (von Helmut Scharpf, April 2012) vor und kann hier abgerufen werden.

Im Juni 1814 erschien eine wenig vorteilhafte Rezension (in: Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung, Nr. 114, S. 437 - 440), die hier abrufbar ist. Kritisiert wird vor allem die dünne Quellenlage.

In der Abschrift von Dr. Roswitha Stenke (nach einer Vorlage von Helmut Scharpf), beide Ottobeuren, sind auch viele lateinischen Passagen als Übersetzung abrufbar (Word-Datei und pdf). Die Abschrift - immerhin knapp 125.000 Wörter (!) - ist gemeinfrei. Inwieweit der (nachbearbeitete) Scan komplette Originalfassung hier eingestellt werden kann, ist gerade in technischer Klärung. Beispielhaft sind momentan die ersten 200 Seiten des Originals als pdf-Datei in einer Auflösung von 100 dpi eingestellt.

Link zum 2. Band

Link zum 3. Band

Link zum 4. Band