28.01.1902 – Kartengruß nach Klosterwald
Titel
28.01.1902 – Kartengruß nach Klosterwald
Beschreibung
Das Zeitalter der Messenger-Dienste hat unser Schreibverhalten nachhaltig verändert. Statt Kurzbotschaften und Emojis hat man vor mehr als 100 Jahren persönliche Mitteilungen noch handschriftlich verfasst.
Die vorliegende Karte, die am 29. Januar 1902 von Neuburg an das Fräulein Marie Hauser („Rechtsanwalts-Tochter“) nach Klosterwald ging, zeigt zwar kein lokales Motiv, bezieht sich bildlich wie inhaltlich aber auf den Lehrberuf der Empfängerin. Der Text:
Neuburg, 28.1.02. Um zu zeigen, daß ich auch noch lebe, schreibe ich dir diese Karte. Der dirigierende Vogel stellt dich dar, die anderen Vögel sind deine Zöglinge. – Ich bin gesund und zufrieden, du hoffentlich auch. Weiß nichts Neues. Dein Bruder Philipp.
[Letzter Satz unklar ... xxxrinnen und Fr. ....]
Vieleicht findet sich die Empfängerin in einer Liste des damaligen Lehrpersonals.
Die vorliegende Karte, die am 29. Januar 1902 von Neuburg an das Fräulein Marie Hauser („Rechtsanwalts-Tochter“) nach Klosterwald ging, zeigt zwar kein lokales Motiv, bezieht sich bildlich wie inhaltlich aber auf den Lehrberuf der Empfängerin. Der Text:
Neuburg, 28.1.02. Um zu zeigen, daß ich auch noch lebe, schreibe ich dir diese Karte. Der dirigierende Vogel stellt dich dar, die anderen Vögel sind deine Zöglinge. – Ich bin gesund und zufrieden, du hoffentlich auch. Weiß nichts Neues. Dein Bruder Philipp.
[Letzter Satz unklar ... xxxrinnen und Fr. ....]
Vieleicht findet sich die Empfängerin in einer Liste des damaligen Lehrpersonals.
Urheber
Philipp Haensel
Quelle
Sammlung Helmut Scharpf
Verleger
Helmut Scharpf
Datum
1902-01-28
Rechte
gemeinfrei


