Kürzlich hinzugefügte Objekte

10.07.1934 – Ottobeurer Orgel „schönste Deutschlands“

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Bei dieser Ansichtskarte kommt einmal nicht so sehr auf die Abbildungen an, sondern vielmehr auf den Text. Immerhin sehen wir u.a. eine interessante…

22.09.1927 – Hebauf in der Guggenberger Straße

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Die Ottobeurer haben damals gespottet: „Jetzt baut d'r Geßl halbat z’Guggaberg dussa!“ Es könnte sich um das Haus in der Guggenberger Str. 20 (vor…

1850 - 59 – Die Jahrgangsbände des „Ottobeurer Wochenblatts“

Als Beispiel für das Layout des Ottobeurer Wochenblatts der 1850er Jahre die Titelseite des Ausgabe vom 21.01.1858

Das „Ottobeurer Wochenblatt“ der 1850er Jahre in textdurchsuchbaren Scans zum Download. Die Zeitung war – wie in den Jahrzehnten davor – mehr oder…

1572 – Ottobeuren („Uttenbeuren“) erstmals auf einer Landkarte

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Das Thema ist komplex: Die Darstellung Ottobeurens auf der Karte des Schwäbischen Kreises kann als eine der frühesten gelten, wenn nicht sogar der…

10.07.1887 – Georg Weißenhorn aus Ollarzried erfolgreich beim Bundesschießen in Frankfurt

Die erfolgreichen schwäbischen Schützen beim Siegerfoto 1887 in Frankfurt (Quelle: „Bildarchiv Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren“)

Über den triumphalen Empfang der Schützen in Frankfurt berichtete das Ottobeurer Wochenblatt, am 07.07.1887 auf S. 3 (fortlaufende Seitenzahl…

Geschichte und ihre Geschichten

Ottobeurens Geschichte reicht aufgrund seiner Klostergeschichte weit zurück und ist insbesondere in der Literatur gut vertreten. Geschichte ist flüchtig. So kurz, wie die Spanne eines Menschenlebens ist, so schnell geht das Wissen um das „Früher“ verloren. Großeltern, die ihre Familienbilder nicht beschriftet haben, das „alte Ottobeuren“ mit seiner Einteilung in einen oberen und unteren Flecken, die Nahversorgung, das traditionelle Handwerk, die Verwendung von Hausnamen statt von Adressen u.v.m. All dem nachzuspüren ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Zeitreise, die uns hilft, auch das Hier und Jetzt besser zu verstehen. Man sieht, in welch kurzer Zeit der Ort sich komplett verändert hat, im Aussehen, in seiner Ausdehnung, in seinem gesellschaftlichen Leben. Es soll dabei nicht nur beim bloßen Betrachten netter Bilder bleiben. Auch ein intensiverer Blick zurück - selbst für die Wissenschaft - soll hier ermöglicht werden.
Seit dem offiziellen Start im März 2013 wurden die 160 Kategorien mit bislang über 800 Themenseiten ausgestattet (Stand 03/2023); ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Wohin wir gehen, hängt auch immer damit zusammen, woher wir kommen. Gehen Sie mit auf die Suche nach dem Woher und Wohin: Gerne dürfen Sie sich aktiv einbringen, sei es durch die Bereitstellung von Dokumenten, sei es durch Unterstützung bei der Erstellung von Abschriften, bei der Recherche, Bildbearbeitung oder technischen Fragen - einfach im Touristikamt melden.

Dem Touristikamt und der Gemeinde sei für die Unterstützung bei der Realisierung gedankt. Und natürlich denjenigen, die ihre Sammlungen und Archive in unserem virtuellen Museum für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ad multos annos!
Helmut Scharpf