Kürzlich hinzugefügte Objekte

01.12.1884 - 1921 – Die Gästebücher des Dominikanerinnenklosters Wörishofen

Foto aus Bd. 3, aufgenommen kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs; v.l.n.r.: Pater Leo Liebst (Gesellschaft der weißen Väter, Trier) / Geistlicher Rat Schäfer (Mainz) / Religionsprofessor Bittner (Trautenau, Böhmen) / Ehrenkanonikus Raphael (Lyon) / Kaplan Benedikter (Wörishofen) / (stehend oben weiter:) Pater Leethfr. Pnis Maria Bazan, Ord. Praed., Missionar im Stift St. Petersburg, Russland / Domkapitular Engelhard (Mainz) / Pater Bartholomaeus, O.D., Kirchenrektor bei den Dominikanerinnen in Wörishofen / (unten rechts, die drei Sitzenden, v. links:) Dr. Ernst, emer. Militärpfarrer (Miesbach) / Pater Angelus, O.S.B. (Abtei Ettal) / Pfarrer Gebhart (Wörishofen)

Die Gästebücher des Dominikanerinnen-Klosters Bad Wörishofen 1885 - 1921Bei der Aufarbeitung historischer Dokumente des Dominikanerinnenklosters in…

03., 10. und 17.05.1931 – Der Theaterverein Ottobeuren führt die Operette „Waldvöglein“ von Georg Mielke auf

Der Theater-Verein Ottobeuren Anfang Mai 1931 im Post-Saal. Sophie Hasel steht zwischen dem Gitarristen und dem Zither-Spieler. Digital restaurierte Postkarte (Sammlung Helmut Scharpf)

Die Begeisterung für das Laien-Theater war damals groß - ohne Radio, Fernsehen und Internet musste man selbst für Unterhaltung sorgen. Der 1873 einst…

17.06.1897 – Sebastian Kneipp mit Kardinal Schönborn. Und als Fakebild mit Louise Marie Schweizer

Sebastian Kneipp mit dem Prager Kardinal-Fürsterzbischof, Graf Franziskus von Schönborn, stehend der Sekretär Schönborns. Undatierte Aufnahme von Fritz Grebmer (Privatsammlung Helmut Scharpf)

Unzählige Prominente gingen bei Sebastian Kneipp – Ottobeurens berühmtesten Sohn – aus und ein. Eine Collage von Fritz Grebmer hat mehrere dieser VIP…

15.03.1525 – Ottobeuren und die Bauernkriege

Wandgemälde auf der Nordseite der sog. „Kramerzunft“ am Weinmarkt in Memmingen; rechts ist Christoph Schappeler (*um 1472 in St. Gallen; † 25. August 1551 ebenda) abgebildet. Aufnahme vom 29.04.2024 (Helmut Scharpf)

Die Fassade der „Kramerzunft“ in Memmingen bezieht sich auf die Abfassung der 12 Bauernartikel. Sie gelten nach der Magna Carta von 1215 als eine der…

1885 – Ansicht „Kloster Ottobeuren mit Umgebung“

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Datiert ist die gefaltete Gesamtansicht Ottobeurens nicht, wir wissen bislang auch nicht, ob sie jemals in Druck ging. Der Zweck jedoch – „zum Besten…

Geschichte und ihre Geschichten

Ottobeurens Geschichte reicht aufgrund seiner Klostergeschichte weit zurück und ist insbesondere in der Literatur gut vertreten. Geschichte ist flüchtig. So kurz, wie die Spanne eines Menschenlebens ist, so schnell geht das Wissen um das „Früher“ verloren. Großeltern, die ihre Familienbilder nicht beschriftet haben, das „alte Ottobeuren“ mit seiner Einteilung in einen oberen und unteren Flecken, die Nahversorgung, das traditionelle Handwerk, die Verwendung von Hausnamen statt von Adressen u.v.m. All dem nachzuspüren ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Zeitreise, die uns hilft, auch das Hier und Jetzt besser zu verstehen. Man sieht, in welch kurzer Zeit der Ort sich komplett verändert hat, im Aussehen, in seiner Ausdehnung, in seinem gesellschaftlichen Leben. Es soll dabei nicht nur beim bloßen Betrachten netter Bilder bleiben. Auch ein intensiverer Blick zurück - selbst für die Wissenschaft - soll hier ermöglicht werden.
Seit dem offiziellen Start im März 2013 wurden die 160 Kategorien mit bislang über 800 Themenseiten ausgestattet (Stand 03/2023); ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Wohin wir gehen, hängt auch immer damit zusammen, woher wir kommen. Gehen Sie mit auf die Suche nach dem Woher und Wohin: Gerne dürfen Sie sich aktiv einbringen, sei es durch die Bereitstellung von Dokumenten, sei es durch Unterstützung bei der Erstellung von Abschriften, bei der Recherche, Bildbearbeitung oder technischen Fragen - einfach im Touristikamt melden.

Dem Touristikamt und der Gemeinde sei für die Unterstützung bei der Realisierung gedankt. Und natürlich denjenigen, die ihre Sammlungen und Archive in unserem virtuellen Museum für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ad multos annos!
Helmut Scharpf