Kürzlich hinzugefügte Objekte

Ca. 1905 - 1914 – Kolonne von Fahrradfahrern und Wagengespannen auf dem Weg nach Ottobeuren

14 Radfahrer führen bei Ottobeuren - ev. bei Langenberg - eine Kolonne an (1200 dpi)

Zwei Fotos zeigen 14 Radfahrer – jeweils mit Anzug, Krawatte und Hut – an der Spitze einer Kolonne von mehreren geschmückten Pferdegespannen,…

1964 – Eine schöner Blick über den Marktplatz auf Basilika und Kloster Ottobeuren

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Eine ansprechende Zeichnung von Marktplatz, Basilika und Kloster Ottobeuren hat Max Reichardt zur Verfügung gestellt. Sie ist zwar weder signiert…

Um 1912 bis 1994 – das „Gasthaus zur Linde“

Die Linde unter dem Besitzer Alois Nägele um das Jahr 1912, aufgenommen von einem Fotografen der Fa. Huber & Klebl aus München (Sammlung Helmut Scharpf)

Für den „oberen Flecken“ war das Gasthaus „zur Linde“ (Luitpoldstraße 47) eine wichtige Einrichtung. Hier verirrten sich keine Touristen, der…

Ca. 1937 – Ölgemälde mit Lindenstraße und Basilika von Walter Geiger

Das Ölgemälde von Walter Geiger zeigt die Einmündung der Lindenstraße in die Luitpoldstraße.

Die idyllische Szenerie des Ölgemäldes zeigt das nördliche Ende der Lindenstraße in Ottobeuren, links das damalige…

07.11.2022 – Der Discounter NORMA eröffnet seine Ottobeurer Filiale am neuen Standort

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„Erst musste eine neue Hausnummer vergeben werden“, so Bürgermeister German Fries bei der Eröffnung in der Stephansrieder…

Geschichte und seine Geschichten

Ottobeurens Geschichte reicht aufgrund seiner Klostergeschichte weit zurück und ist insbesondere in der Literatur gut vertreten. Geschichte ist flüchtig. So kurz, wie die Spanne eines Menschenlebens ist, so schnell geht das Wissen um das „Früher“ verloren. Großeltern, die ihre Familienbilder nicht beschriftet haben, das „alte Ottobeuren“ mit seiner Einteilung in einen oberen und unteren Flecken, die Nahversorgung, das traditionelle Handwerk, die Verwendung von Hausnamen statt von Adressen u.v.m. All dem nachzuspüren ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Zeitreise, die uns hilft, auch das Hier und Jetzt besser zu verstehen. Man sieht, in welch kurzer Zeit der Ort sich komplett verändert hat, im Aussehen, in seiner Ausdehnung, in seinem gesellschaftlichen Leben. Es soll dabei nicht nur beim bloßen Betrachten netter Bilder bleiben. Auch ein intensiverer Blick zurück - selbst für die Wissenschaft - soll hier ermöglicht werden.
Seit dem offiziellen Start im März 2013 wurden die 160 Kategorien mit bislang über 800 Themenseiten ausgestattet (Stand 02/2023); ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Wohin wir gehen, hängt auch immer damit zusammen, woher wir kommen. Gehen Sie mit auf die Suche nach dem Woher und Wohin: Gerne dürfen Sie sich aktiv einbringen, sei es durch die Bereitstellung von Dokumenten, sei es durch Unterstützung bei der Erstellung von Abschriften, bei der Recherche, Bildbearbeitung oder technischen Fragen - einfach im Touristikamt melden.

Dem Touristikamt und der Gemeinde sei für die Unterstützung bei der Realisierung gedankt. Und natürlich denjenigen, die ihre Sammlungen und Archive in unserem virtuellen Museum für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ad multos annos!
Helmut Scharpf