Kürzlich hinzugefügte Objekte

1844 – Jakob Hölzle wird „Hirschwirt“

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Über Generationen kannten die Ottobeurer nur die Familie Graf als Inhaber und Betreiber des Hirsch samt Brauerei. Zwei großformatige Fotos (35 x 47…

Frühjahr 1969 – Abriss des „Lutz-Hofs“, Stationen eines Hauses

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Für die Primiz von Pater Theodor Lutz sehen wir das Haus 1963/64 festlich geschmückt. Mit dem Abriss des Lutz-Hofes (Viktoria Auerbacher) in der…

26.07.1911 – Foto des Hauses von Wendelin Auerbacher

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Wendelin Auerbach war Sattler und Tapezierer. Das Foto wird Teil der Ankündigung für den 1. Ottobeurer Geschichtsstammtisch, der am 3. Juli 2024, um…

1937 – Karl Schnieringer veröffentlicht die Siedlungs- und Hofgeschichte der Gemeinde Haitzen

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Die Gemeinde Haitzen hatte kein gewachsenes Siedlungsgebiet mit einem gemeinsamen Zentrum. Vor der Säkularisation waren die Weiler rund um Ottobeuren…

01.12.1884 - 1921 – Die Gästebücher des Dominikanerinnenklosters Wörishofen

Foto aus Bd. 3, aufgenommen kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs; v.l.n.r.: Pater Leo Liebst (Gesellschaft der weißen Väter, Trier) / Geistlicher Rat Schäfer (Mainz) / Religionsprofessor Bittner (Trautenau, Böhmen) / Ehrenkanonikus Raphael (Lyon) / Kaplan Benedikter (Wörishofen) / (stehend oben weiter:) Pater Leethfr. Pnis Maria Bazan, Ord. Praed., Missionar im Stift St. Petersburg, Russland / Domkapitular Engelhard (Mainz) / Pater Bartholomaeus, O.D., Kirchenrektor bei den Dominikanerinnen in Wörishofen / (unten rechts, die drei Sitzenden, v. links:) Dr. Ernst, emer. Militärpfarrer (Miesbach) / Pater Angelus, O.S.B. (Abtei Ettal) / Pfarrer Gebhart (Wörishofen)

Die Gästebücher des Dominikanerinnen-Klosters Bad Wörishofen 1885 - 1921Bei der Aufarbeitung historischer Dokumente des Dominikanerinnenklosters in…

Geschichte und ihre Geschichten

Ottobeurens Geschichte reicht aufgrund seiner Klostergeschichte weit zurück und ist insbesondere in der Literatur gut vertreten. Geschichte ist flüchtig. So kurz, wie die Spanne eines Menschenlebens ist, so schnell geht das Wissen um das „Früher“ verloren. Großeltern, die ihre Familienbilder nicht beschriftet haben, das „alte Ottobeuren“ mit seiner Einteilung in einen oberen und unteren Flecken, die Nahversorgung, das traditionelle Handwerk, die Verwendung von Hausnamen statt von Adressen u.v.m. All dem nachzuspüren ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Zeitreise, die uns hilft, auch das Hier und Jetzt besser zu verstehen. Man sieht, in welch kurzer Zeit der Ort sich komplett verändert hat, im Aussehen, in seiner Ausdehnung, in seinem gesellschaftlichen Leben. Es soll dabei nicht nur beim bloßen Betrachten netter Bilder bleiben. Auch ein intensiverer Blick zurück - selbst für die Wissenschaft - soll hier ermöglicht werden.
Seit dem offiziellen Start im März 2013 wurden die 160 Kategorien mit bislang über 800 Themenseiten ausgestattet (Stand 03/2023); ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Wohin wir gehen, hängt auch immer damit zusammen, woher wir kommen. Gehen Sie mit auf die Suche nach dem Woher und Wohin: Gerne dürfen Sie sich aktiv einbringen, sei es durch die Bereitstellung von Dokumenten, sei es durch Unterstützung bei der Erstellung von Abschriften, bei der Recherche, Bildbearbeitung oder technischen Fragen - einfach im Touristikamt melden.

Dem Touristikamt und der Gemeinde sei für die Unterstützung bei der Realisierung gedankt. Und natürlich denjenigen, die ihre Sammlungen und Archive in unserem virtuellen Museum für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ad multos annos!
Helmut Scharpf